Astrid Köhncke
Psychologische Psychotherapeutin

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Verhaltenstherapie
Eine Verhaltenstherapie behandelt nicht nur das äußere, beobachtbare Verhalten, sondern bezieht Ihre Gefühle, Gedanken und körperliche Prozesse selbstverständlich mit ein. Diese Therapiemethode ist erwiesenermaßen bei
einer Vielzahl von Problemen gut wirksam, unter anderem bei Depressionen, Ängsten, süchtigen Verhaltensmustern oder Beziehungsproblemen. Auch die Einflüsse Ihres Umfelds, zum Beispiel durch Familienangehörige, Arbeitskollegen, Freunde oder Bekannte, können bedeutsam für die Therapie sein. Ein wichtiges Merkmal der Verhaltenstherapie ist die Entwicklung von Therapiezielen. Der Verlauf der Behandlung wird daher wesentlich durch Ihre Ziele bestimmt. Mit Fragen wie „Habe ich schon erreicht, was ich wollte?“ oder „Möchte ich die Richtung ändern?“ können Sie selbst Ihre Fortschritte überprüfen. Dadurch bleibt der gesamte Prozess für Sie transparent und nachvollziehbar. Als Patient oder Patientin gestalten Sie die Verhaltenstherapie aktiv mit.

Im Folgenden werde ich Ihnen meine Sichtweise auf einige weit verbreitete Probleme darstellen.
Selbstverständlich gibt es eine Vielzahl weiterer Beschwerden, bei denen eine Verhaltenstherapie hilfreich sein kann.

Angst
Viele Menschen haben im Lauf ihres Lebens eine oder mehrere Phasen, die von Angst geprägt sind. Es kann sich dabei um eine konkrete, auf bestimmte Dinge bezogene Angst handeln (wie Angst vor Dunkelheit oder vor engen Räumen) oder auch um ein allgemeines Gefühl großer Unsicherheit, die sich manchmal sogar zur Panik steigern kann. Wenn Sie spüren, dass Sie Ängste haben, die „eigentlich irrational“ sind, oder dass Sie aufgrund Ihrer Ängste anfangen, sich in Ihrem Leben einzuschränken, können Sie sich gerne an mich wenden. In der Therapie würde es
dann darum gehen, dass Sie stärker werden als Ihre Angst. Ich würde mit Ihnen erforschen, welche Ereignisse oder welche Gedanken Ihre Angst ausgelöst haben. Und wenn es möglich ist und Sie bereit dazu sind, könnten wir gemeinsam beginnen, die für Sie bedrohlichen Situationen zu bewältigen. Auf diese Weise können Sie die Erfahrung machen, dass Ihre Angst kleiner und Ihr Handlungsspielraum wieder größer wird.

Depressionen
Eine Depression zu haben, bedeutet oft, andauernd eine schwere Last mit sich herum zu tragen.
Wer unter einer Depression leidet, hat meistens eine gedrückte Stimmung bis hin zu Gefühlen der Verzweiflung.
Auch Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit können Anzeichen einer Depression sein.
Wenn Sie sich über nichts mehr richtig freuen können, Sie pessimistisch in die Zukunft blicken, brauchen Sie vielleicht eine therapeutische Begleitung. Unsere gemeinsame Arbeit würde zum Beispiel darin bestehen, den Zusammenhang zwischen Ihren Gefühlen, Ihrem Denken und Ihrem Verhalten zu untersuchen, Wechselwirkungen zu erkennen und schließlich den „Dreh“ zu finden, über den wieder Freude in Ihr Leben kommen kann.

Burnout
Das sogenannte Burnout-Syndrom ist derzeit (noch) keine eigenständige Behandlungsdiagnose. Dennoch kann aufgrund der verschiedenen Symptome, die gebündelt das Ausgebranntsein ausmachen, eine Psychotherapie notwendig und indiziert sein.
Wenn Sie unter einem Burnout leiden, sind Sie wahrscheinlich von mehreren der folgenden Probleme betroffen:
Sie fühlen sich erschöpft und müde, ohne dass Ihnen Schlaf helfen würde; Sie sind frustriert, haben das Gefühl
gegen Windmühlenflügel zu kämpfen – oder schon zu lange gekämpft zu haben; jetzt möchten Sie vielleicht am
liebsten gar nichts mehr machen, fühlen sich unfähig und haben an nichts mehr Freude? Es kann aber auch sein,
dass sie ständig gereizt sind oder sogar versuchen, Ihre Stimmung mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln zu beeinflussen.
Auslöser für Ihren Zustand ist zu großer, unbewältigbarer Stress gewesen, häufig im Beruf. In der Beratung oder Behandlung ist es mir wichtig, die äußeren Stressfaktoren zu identifizieren und zu überprüfen, ob ein neuer Umgang
mit ihnen möglich ist. Gibt es vielleicht innere Haltungen, die Ihren Stress verstärken? Manchmal können schon kleine Schritte viel bewirken. Es kann aber auch sein, dass nach radikalen Lösungen gesucht werden muss, dass z.B. ein Wechsel Ihres beruflichen Umfelds mitbedacht werden sollte. In jedem Fall sollten Sie aktiv etwas für sich tun, wenn
Sie an einem Burnout leiden.

Essstörungen
Neben Magersucht, Bulimie und Esssucht gibt es viele individuelle Formen von Essstörungen, die irgendwo zwischen den Polen von „viel zu viel“ und „gar nichts“ liegen. Regelmäßiges Erbrechen kann ebenso zu einer Essstörung gehören wie exzessives Sport treiben oder unkontrollierte Gewichtszunahme. Die meisten Frauen (oder Männer) mit einer Essstörung leiden auch unter ihrem sehr negativen Selbst- und Körperbild. Die kognitive Verhaltenstherapie verbinde ich mit dem „Anti-Diät-Ansatz“ von Susie Orbach. Dabei wird, wie der Name schon nahe legt, statt einer streng reglementierten Ernährungsweise („Diät“) die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. In dieser Therapie werden die Symptome, also das Essverhalten, genauso wichtig genommen, wie die tieferen Ursachen der Erkrankung. Ich würde mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan erarbeiten; denn keine Essstörung ist wie die andere, jede beinhaltet ihre einzigartige Geschichte und ihre individuellen Lösungsmöglichkeiten.

Probleme mit Suchmitteln
Der Konsum von Alkohol, Aufputschmitteln, Medikamenten und anderen, die Stimmung verändernden, Mitteln ist weit verbreitet. Manchmal bereitet er keine Probleme: Man trinkt morgens Kaffee, um wach zu werden und abends Bier, um wieder „runterzukommen“... Es wird dann kritisch, wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Verlangen nicht mehr kontrollieren
zu können, wenn Sie es ohne Ihren „Stoff“ nicht mehr aushalten. Für mich ist nicht in jedem Fall die Abstinenz das notwendige Ziel, es kann auch sein, dass es in Ihrem Fall eher um eine Reduzierung des Konsums geht. Für mich ist Abhängigkeit keine Frage der Moral, sondern der Freiheit – Ihrer Freiheit. Wenn Sie sich von Ihrem Suchtstoff „kontrolliert“ fühlen oder so stark unter den Neben-wirkungen leiden, dass Sie etwas dagegen unternehmen möchten, dann können wir gemeinsam beraten, ob eine ambulante Therapie Ihnen dabei helfen kann.

Psychose
Wenn Sie bereits eine oder mehrere Phasen akuter Psychose durchlebt haben, waren Sie wahrscheinlich schon einmal oder öfters deswegen in der Klinik und befinden sich bereits in ambulanter psychiatrischer Behandlung.
Möglicherweise nehmen Sie regelmäßig Medikamente (z.B. Neuroleptika) ein. Trotzdem kann es sein, dass Sie bestimmte Dinge im Rahmen Ihrer jetzigen Behandlung nicht besprechen können oder möchten. Dabei kann es sich
um Themen, die den Alltag betreffen handeln, z.B. Beziehungsgestaltung mit anderen Menschen, berufliche Sorgen, Ihre Wohnsituation oder ähnliches. Es kann aber auch um den Umgang mit Ihrer Erkrankung und allem, was dazu gehört, gehen: Wie wirkt sich die Erfahrung der Psychose auf ihr Leben und ihre Lebensplanung aus?
Was hat „Ihre“ Psychose mit Ihrem Leben zu tun? Welche Symptome haben Sie?
Wie stehen Sie zu Medikamenten? Wie gehen Sie mit möglichen Nebenwirkungen um?

Für solche und weitere Themen stehe ich als Gesprächspartnerin zur Verfügung.

Beratung für Lehrerinnen und Lehrer
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